• Abenteuer HRM

    7 Skills, die Deine HR-Arbeit pushen

    Alles klar. Hier ist ein Podcasttext, locker, klar, menschlich. Ohne Floskeln. Direkt ins Ohr.


    Willkommen zu dieser Podcastfolge.
    Schön, dass Du da bist.

    Heute nehme ich Dich mit ins echte HR Leben.
    Nicht Theorie. Nicht Lehrbuch.
    Sondern das, was im Alltag wirklich wirkt.

    In dieser Folge zeige ich Dir 7 Skills,
    die Du im HR einsetzen kannst
    und mit denen sich fast alles verändert.

    Deine Gespräche.
    Deine Wirkung.
    Deine Rolle im Unternehmen.

    Viele im HR sind fleissig.
    Engagiert. Fachlich stark.
    Und trotzdem bleiben sie hängen.

    Warum
    Weil Skills fehlen, die man nie lernt.
    Die man aber täglich braucht.

    Diese 7 Skills sind kein Nice to have.
    Sie sind Dein Werkzeugkasten.

    Du lernst
    wie Du Gespräche führst, ohne Dich zu verheddern
    wie Du klar bleibst, auch wenn es emotional wird
    wie Du Grenzen setzt, ohne hart zu werden
    wie Du Sicherheit ausstrahlst, statt Dich zu rechtfertigen
    wie Du schneller erkennst, was wirklich los ist
    wie Du weniger erklärst und mehr bewirkst
    wie Du vom Reagieren ins Gestalten kommst

    Das ist HR mit Herz und Hirn.
    Pragmatisch. Menschlich. Wirksam.

    Wenn Du spürst
    so wie bisher reicht nicht mehr
    dann ist diese Folge für Dich.

    Lehn Dich zurück.
    Oder nimm Dir einen Stift.
    Es wird konkret.

    HR-Mentoring bei einer internen Bewerbung

    Ein Mitarbeiter kommt zu Dir. Er will sich intern bewerben. Er fragt nach Rat.

    Wie gehst du vor?

    Was bringt Mentoring wirklich?
    Viele kennen den Begriff, aber wie setzen wir Mentoring wirklich effektiv um? Diese Episode dreht sich darum, wie HR als Mentor agieren kann, um Mitarbeitende nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken.

    Mentoring – eine HR-Superkraft
    Als HR hast Du die Möglichkeit, Mitarbeitende in einem vertraulichen Rahmen zu begleiten und ihr Potenzial zu fördern. Wir sprechen über die wichtigsten Elemente eines gelungenen Mentoring-Gesprächs, wie aktives Zuhören, gezielte Fragen und die Kunst des wertfreien Feedbacks.

    Wie Du echten Mehrwert schaffst
    Entdecke Tipps, wie Du nicht nur Ratgeber bist, sondern echte Perspektiven schaffst, die Mitarbeitende motivieren und weiterbringen. Denn gutes Mentoring ist keine Einbahnstraße – auch für Dich als Personaler kann es eine echte Bereicherung sein!

    Lust auf praxisnahe Inspiration? Dann hör rein!
    Egal, ob Du schon Erfahrung als Mentor hast oder es zum ersten Mal probierst – in dieser Episode bekommst Du wertvolle Impulse, wie Mentoring für beide Seiten zum Erfolg wird.

    Physiognomie ist kein Humbug

    Willkommen zu einer neuen Folge – heute mit einem Thema, das gerne mal für hochgezogene Augenbrauen sorgt: Physiognomie im HR. Viele denken sofort an Wahrsager, Kaffeesatzlesen oder Humbug. Aber weit gefehlt! Physiognomie – also das Deuten von Gesichtsmerkmalen und Ausdruck – ist kein Hokuspokus, sondern ein uraltes Beobachtungswerkzeug, das heute moderner und wissenschaftlicher genutzt wird als je zuvor.

    Im HR geht es immer wieder darum, Menschen einzuschätzen. Wer sitzt da gerade vor mir im Interview? Passt die Persönlichkeit zur Aufgabe und zum Team? Und wie erkenne ich, ob das Verhalten zu den Aussagen passt? Genau hier kann Physiognomie spannende Hinweise geben. Natürlich geht es nicht darum, jemanden in eine Schublade zu stecken. Sondern darum, Muster, Signale und Ausdrucksformen bewusst wahrzunehmen – und mit dem abzugleichen, was gesagt wird.

    Ein Beispiel: Jemand behauptet im Gespräch, er sei sehr belastbar, wirkt aber im Gesicht und in der Körperspannung völlig angespannt. Solche Widersprüche sind wertvolle Hinweise. Sie helfen Dir, nachzufragen und genauer hinzusehen. Physiognomie ist dabei kein Ersatz für HR-Kompetenz, sondern eine Ergänzung – wie ein weiteres Werkzeug im Koffer.

    In dieser Folge erzähle ich Dir, warum Physiognomie nichts mit „Glaskugel“ zu tun hat, sondern mit Menschenkenntnis, Beobachtung und Empathie. Du lernst, wie Du durch kleine Details mehr Sicherheit im HR-Alltag gewinnst – und warum diese Fähigkeit für moderne Personalerinnen unverzichtbar ist.

    👉 Wenn Dich das Thema fasziniert: Komm zu meinem Info-Anlass zur HR-Mentor-Ausbildung. Dort erfährst Du, wie Du Physiognomie und HR-Profiling clever kombinierst.

    Paraphrasieren – Dein goldener HR-Weg

    Willkommen zu einer neuen Folge – heute mit einem echten Super-Tool für Personalerinnen und Personaler: Paraphrasieren.

    Vielleicht hast Du den Begriff schon einmal gehört und gedacht: Klingt nach Schulbuch oder Kommunikationsseminar. Aber Paraphrasieren ist alles andere als trocken. Es ist die Kunst, das Gesagte Deines Gegenübers mit eigenen Worten zurückzugeben – und damit echte Verbindung herzustellen.

    Im HR-Alltag begegnen uns ständig Situationen, in denen Missverständnisse entstehen. Ein Bewerber sagt: „Ich brauche ein Umfeld, in dem ich kreativ arbeiten kann.“ Wenn Du das einfach stehen lässt, nickst und weitermachst, bleibt unklar, was er wirklich meint. Heißt „kreativ“ für ihn: neue Ideen entwickeln, Designs entwerfen oder einfach nicht in starre Prozesse gepresst zu werden? Genau hier kommt Paraphrasieren ins Spiel: Du wiederholst mit Deinen Worten – „Sie meinen also, dass Ihnen Freiraum wichtig ist, um eigene Lösungen zu entwickeln?“ – und schon öffnet sich das Gespräch, ohne dass Du bohrend nachhakst.

    Paraphrasieren zeigt: Ich höre Dir wirklich zu. Ich nehme Dich ernst. Und ich prüfe, ob wir dasselbe Bild im Kopf haben. Das ist nicht nur bei Interviews hilfreich, sondern auch in Konfliktgesprächen, Mitarbeitergesprächen oder sogar im Austausch mit der Geschäftsleitung.

    In dieser Folge erzähle ich Dir, wie Du Paraphrasieren geschickt einsetzt, ohne wie ein Papagei zu wirken. Du bekommst konkrete Tipps, wie Du Deine Kommunikation klarer, wertschätzender und wirksamer machst – und warum genau das im HR den Unterschied zwischen Missverständnissen und Vertrauen bedeutet.

    👉 Und wenn Du lernen möchtest, wie Du noch viele solcher Tools im HR-Alltag meisterhaft nutzt: Komm zu meinem Info-Anlass zur HR-Mentor-Ausbildung.

    📩 Anmeldung: kontakt@dianarothcoaching.com

    pacing im HR – keine Manipulation

    🎙️ Willkommen zu einer neuen Folge – heute geht’s um ein Kommunikationstool, das im HR wie Zauberei wirkt: Pacing.

    Pacing bedeutet, sich auf das Tempo, die Sprache und die Haltung des Gegenübers einzustellen. Stell Dir vor: Du führst ein Bewerbungsgespräch. Der Kandidat spricht langsam, überlegt und macht Pausen. Wenn Du jetzt im Schnellfeuer-Takt durch Deine Fragen rast, entsteht Distanz. Pacing heißt: Du passt Dich an – nicht, um Dich zu verbiegen, sondern um Resonanz herzustellen.

    Menschen fühlen sich verstanden, wenn sie merken: „Der andere ist auf meiner Wellenlänge.“ Das gilt nicht nur für Bewerber, sondern auch für Führungskräfte, Mitarbeitende oder Kolleginnen. Im HR-Alltag ist es Gold wert, wenn Gespräche dadurch entspannter, flüssiger und vertrauensvoller laufen.

    Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mitarbeiter beschwert sich lautstark über eine neue Regelung. Wenn Du direkt mit Gegenargumenten konterst, eskaliert die Situation. Wenn Du aber sein Tempo und seine Emotion spiegelst – „Ich merke, das Thema macht Sie gerade richtig wütend…“ – dann öffnet sich die Tür für ein echtes Gespräch. Pacing baut Brücken, bevor Inhalte überhaupt verhandelt werden.

    In dieser Folge zeige ich Dir, wie Du Pacing ganz natürlich einsetzt, ohne gekünstelt zu wirken. Du erfährst, warum es so mächtig ist, wie Du es im Bewerbungsgespräch clever nutzen kannst und weshalb es ein Schlüssel für jede HR-Sparringspartnerin ist.

    👉 Neugierig geworden? Dann komm zum Info-Anlass meiner HR-Mentor-Ausbildung. Dort lernst Du, wie Pacing und andere Tools Dich souverän, klar und wirksam im HR-Alltag machen.

    📩 Anmeldung: kontakt@dianarothcoaching.com