018
Wolfs im Schafspelz oder Schaf im Wolfspelz?
-
Abenteuer HRM
Fehler
013 Fehlermanagement
HR-Wissen (012)
v\:* {behavior:url(#default#VML);}
o\:* {behavior:url(#default#VML);}
w\:* {behavior:url(#default#VML);}
.shape {behavior:url(#default#VML);}v
Wie GesichtsVerlust, wie Versagensangst – wie Verlierer…
Lese doch meinen meistgelesenen Blog
„Sitzungsspielchen“ (http://dianarothcoaching.com/2016/06/16/bewaehrte-sitzungsspielchen/).
Der Gesichtsverlust den man einem anderen
zufügen kann, ist schwer wieder gut zu machen.
Beobachtest Du diese Spielchen im Alltag? Welche Rolle nimmst Du ein?Tipp: Vermeide die Rolle des Retters
– genauso wie die anderen zwei Rollen. Personalerinnen sind keine Retter –
Personalerinnen erbringen professionelle, sachliche Dienstleistungen und
spiegeln, was sie erleben. Sie bewerten Vorfälle nicht, denn gerade dann werden
sie in die „softe Erfüllungsgehilfinnenecke“ gesteckt. Das führt dazu, dass Du
Angriffen ausgeliefert bist. Ich sage oft: „ich beschreibe nur die Realität –
ich bewerte sie nicht.“X
WIE X-crossing
sprich Querdenken. Wie oft setzt Du die Methode des Querdenkens ein? Du hast
ein Problem und suchst nach einer Lösung? Versuch: X-crossing.Tipp:
Hier eine bewährte Methode, die aus
meiner businesscoaching Ausbildung kommt.
1.)
Schreib das Problem mit einem passenden Codewort versehen auf ein rotes Blatt.
Lege es in die Mitte des Raums und
stelle 3 Stühle frontal dazu auf.Setz dich auf den ersten Stuhl. Lese das
Codewort laut vor.Und dann versuchst Du dieses Problem nur
und ausschliesslich aus der Perspektive eines sympathisch Spinners zu lösen. Wichtig: du darfst und musst spinnen. Erst wenn
Dir das gelungen ist, darfst Du auf den nächsten Stuhl mit Blick aufs Codewort
und auf den Stuhl des Spinners wechseln.2.)
Schau das Codewort an und antworte
kritisch den spinetten Ideen des Stuhlnachbarn. Ja – hier bist Du der Kritiker.Wichtig: du darfst und musst nur
wohlwollend kritisch die Ideen des Spinners analysieren und kritisieren.Ich bin überzeugt, dass Du diese Aufgabe gut machst.
3.)
Dann wechselst du zu Stuhl Nummer drei.
Hier sitzt du als Macherin. Du hast das Problem erkannt, spinette Lösungsideen
angehört und alle kritischen Aspekte.Nun redest Du als Macherin, die sagt, welche Lösung wie und mit welchem
kalkulierbaren Risiko angegangen wird.Und dann – nutze die Erfolgsformel mit 3
Buchstaben: T. U. N.Versuchs! Du wirst staunen.
Y
Wie Y-Achse
bei der grafischen Aufbereitung von HR-Kennzahlen. Wertest du die Unfallzahlen
aus, die Fluktuationsquote nach Abteilung aus? Weisst du welcher Monat im Jahr
statistisch gesehen die meisten Überstunden aufzeigt? Welche Abteilung die
meisten Montags-/Freitagsabsenzen aufweist?
Werte die Austrittsgründe aus. Sie sind
Gold wert, wenn Du gegenüber der Geschäftsleitung Massnahmen vorschlagen
willst.Statistiken können spannend sein. Sie
helfen wunderbar HR-Themen der Geschäftsleitung vorzutragen, Entscheidungen
auszulösen und Wirkung zu erzielen. Gut und sauber erstellt, haben Sie eine
hohe Akzeptanz.Und übrigens: welche
Fluktuationsformel nutzt du?Austretende
Durchschnittlicher
Personalbestand x 100 Prozento d e r
Ersetzte Austretende
Durschnittlicher
Personalbestand X 100 ProzentDiese gibt ja an, wie viele Mitarbeiter
aus welcher Abteilung das Unternehmen verlassen.Eine Analyse kann auf schlechten
Führungsstil, schlechtes Arbeitsklima, Umsatzeinbrüche oder auch andere Problemstellungen hinweisen.
Dank guter Interviews beim Austritt (Austrittsgespräche – möglichst
standardisiert ) können hier Erkenntnisse gewonnen werden.Z
Wie Zwischenzeugnis.
Ein Zwischenzeugnis kann vom Mitarbeiter jederzeit beantragt werden. Dies ohne
Angabe von Gründen. Was ist bei diesem zu beachten?Genau wie das Schlusszeugnis soll es individuell, wahrheitsgetreu, vollständig
und wohlwollend formuliert sein. Nur
ist dieses in Gegenwartsform zu
schreiben und aktuell zu datieren. Natürlich fehlt hier auch die Schlussformel
mit Bedauern o.ä., das der Mitarbeiter weiter in der Firma ist.Hey – schön, dass Du heute wieder dabei warst. Ich freue mich über Deine Bewertung bei Itunes. Herzliche Grüsse, Diana
PS. Komm Doch in meine HRM-Community. Einfach Newsletter bestellen unter www.dianarothcoaching.com und immer informiert sein.
Normal
0
false21
false
false
falseDE-CH
X-NONE
X-NONE/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:“Normale Tabelle“;
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-parent:““;
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin-top:0cm;
mso-para-margin-right:0cm;
mso-para-margin-bottom:10.0pt;
mso-para-margin-left:0cm;
line-height:115%;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:“Calibri“,sans-serif;
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-ansi-language:DE-CH;
mso-fareast-language:EN-US;}HR-Wissen (011)
v\:* {behavior:url(#default#VML);}
o\:* {behavior:url(#default#VML);}
w\:* {behavior:url(#default#VML);}
.shape {behavior:url(#default#VML);}N
Wie Nutzwertanalyse.
Schon davon gehört?Du und der Vorgesetzte könnt euch
zwischen drei Bewerbern nicht entscheiden?Anhand eines einfachen Excel-Sheets und
mehrerer Angaben aus dem Anforderungsprofil mit Gewichtung kann zu mindestens rechnerisch ein Ergebnis ermittelt
werden.Tipp: Gib in google
„Nutzwertanalyse“ ein und Dir werden vielfältige Beispiele gebracht. So kannst
Du den Prozess noch professioneller gestalten und die Führungskräfte von Deiner
Fachkompetenz überzeugen. Weiter steigert es Deine Akzeptanz im Unternehmen,
wenn Du nicht aus dem Bauch heraus argumentierst – sondern faktisch Deine
Meinung belegen kannst.O
Wie die giulio-Formel.
Diese Formel wird gerne bei der
attraktiven Gestaltung von Inseraten eingesetzt. Das O steht für die Optik eines Stelleninserats. Das Auge nimmt
bekanntlich als erstes Bilder auf, bevor es den Text liest. Solltest Du noch
mit Printmedien bei Stellenausschreibungen arbeiten – lege hier einen
besonderen Fokus drauf. Die AIDA-Formel ist ebenso hilfreich.Übrigens: G steht für Glaubwürdigkeit; I
für Information; U für
Unverwechselbarkeit; L für
Lesbarkeit; I für Identität. Mache
aus den Buchstaben eine Checkliste und lege die an jedes Inserat an. Überzeuge
Deine Kunden (hier Führungskräfte) von der Wirksamkeit dieses Modells.P
Wie Potential.
Es gibt viele Arten der Potentialerfassung. Sei es die Beobachtung des
Vorgesetzten, die Meldung des MA selber, ein Assessment, ein Test oder ein
Potentialerfassungssystem (bzw. Insight MDI, Master, DISG, Bochumer etc.) Seit
2003 nutze ich das Insight MDI und es hat mich bei jeder Rekrutierung überzeugt.
Ich liess mich damals zertifizieren und setze ich heute noch in der
Bewerberauswahl ein. Es zeigt neben den Fähigkeiten auch die Werte/Motivation
des Kandidaten auf.Übrigens: Assessment-Center werden
auch von KMUs beauftragt. Dieses Verfahren zur Auswahl von Bewerbern und zur
Einschätzung von Mitarbeitende, die eventl. befördert werden sollen
(Nachfolgeplanung), sind kostenintensiv aber haben eine hohe Aussagekraft und
Akzeptanz.Möchtest Du einmal ein Muster einer
Analyse sehen? Gerne sende ich Dir dieses zu. Melde Dich bei mir unter: http://dianarothcoaching.com/kontakt/.Q
Wie Qualitative/Quantität
Leistungen wie Qualigespräche. Warum
steckt hier das Wort Qual?
Personaler können Führungskräfte bei der Art und Weise von BU respektive
Zielformulierungen unterstützen, da sie eine andere/neutralere Sicht der Dinge
haben. Es ist nicht leicht qualitative und quantitative Leistungen so zu
formulieren, dass Leistungs- wie Verhaltensziele spezifisch, messbar,
attraktiv, erreichbar und terminierbar (SMART) sind.
Das HR als Dienstleister und Führungsunterstützter kann hier ein guter
Sparringpartner sein.Tipp: Analytische Verfahren werden
heute bevorzugt. Sie orientieren sich an Merkmale, die beobachtet wurden.
Dadurch kann die Beurteilung „versachlicht“ werden. Das schützt vor
Subjektivität. Damit können zuverlässige und durchaus vergleichbare Ergebnisse
genannt werden. Diese werden von Mitarbeitende
gerechter empfunden wie die sogenannten „summarischen Beurteilungen“. Das
setzt Führungskräfte mit guter Menschenkenntnis und Verhandlungsgeschick
voraus. Leider verfügen wenige über diese Fähigkeiten und neigen zur Subjektivität.
Genau hier braucht es Dich. Du verfügt über Fach- und Sozialkompetenz. Du
kannst Deinen Auftraggebern klar aufzeigen, wenn sie subjektiv beurteilen. Du
zeigst durch Deine Professionalität Linie in Deiner Dienstleistung auf.Der ganze Leitfaden erhältst Du als kostenfreies Ebook auf ; www.dianarothcoaching.com.
Danke für Deine Bewertung auf Itunes. Danke für das Teilen und MERCI für das Zuhören, Du bist der Grund warum ich motiviert bin hier HR-Themen aufzubereiten.
Schön…dass Du heute dabei warst.
HR-Wissen (010)
v\:* {behavior:url(#default#VML);}
o\:* {behavior:url(#default#VML);}
w\:* {behavior:url(#default#VML);}
.shape {behavior:url(#default#VML);}G
Wie Gesundheitsmanagement. Ohne
Gesundheit ist alles nichts. Gerade in KMUs mit wachsendem Fachkräftemangel,
Nachwuchsprobleme sind steigende Absenzen einschneidend. Dabei gibt es kleine
Schritte, die grosses bewirken können.Tipp: Erstelle regelmässig
Absenzenstatistiken. Welche Abteilungen haben eine hohe Menge von Fehlzeiten?
An welchen Wochentagen und Jahreszeiten? Wie viele Mitarbeitende kommen trotz
Krankheit arbeiten? Wie werden Mitarbeitende, die länger wegen Krankheit abwesend
waren, wieder begrüsste, eingeführt? Und …achte einmal auf den sogenannten
Präsentismus in Deinem Unternehmen.Erklärung zum Wort Präsentismus = krank zur Arbeit gehen.
H
Wie Humor.
Wie Herz. Wie Hirn. Wie HRM (Personalwesen). Eine gute Personalverantwortliche
zeigt Herz & Humor. Und sie kann trotzdem oder gerade deswegen: neutral,
wertschätzend und professionelle Dienstleistung erbringen. Gerade die
nonverbale Kommunikation der Personalverantwortlichen, die durch Mimik,
Körpersprache, Gestik und Sprechweise, gezeigt wird, kann grosse Wirkung
zeigen.Wertschätzung kann dadurch
ausgedrückt werden und dies trägt zur
Personalerhaltung wesentlich bei.I, J
Wie Instrumente
– wie jonglieren. Viele gute
HR-Instrumente (Stellenbeschreibung, Anforderungsprofil, ABC-Analyse, Referenzgespräche,
Einführungspläne, Probezeitgespräche, Standortgespräche, Mitarbeitergespräche,
Fördergespräche, Abmahnungsgespräche etc. etc.) erleichtern uns die Personalarbeit.
Und wir jonglieren täglich die Anliegen unsere verschiedene.
Anspruchsgruppen. Einerseits die Geschäftsleitungsmitglieder, die Führungskräfte, die Mitarbeitende, die
Auszubildenden, andererseits die Bewerber, ehemalige Mitarbeiter, Ämter,
Krankenkassen etc.K
Wie Kompetenz.
Wie Fach-, Führungs-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz.Als HR-Verantwortliche müssen wir in der
Lage sein, nicht nur diese Kompetenzarten zu unterscheiden, anzufragen sondern
auch einzufordern. Wir dürfen die Führungskräfte begleiten in dieser
Differenzierung bei der Mitarbeiterauswahl und Beurteilung.Tipp: Wenn Du mehr Akzeptanz bei den Führungskräften gewinnen willst,
dann zeige Deine Professionalität und Deine Fachkompetenzen. Wie? Im Gespräch
mit den Vorgesetzten. Argumentiere aus den verschiedenen Kompetenzgebieten
heraus. Bring‘ sie zum Staunen.L
Wie Lehrlinge,
Lernende, Azubis. Nachwuchsplanung gehört zu der sozialen Verantwortung eines
jeden Unternehmens.Ausbilden heute – um die Fachkräfte
morgen passend einzusetzen. Gehe aussergewöhnliche Wege und zeige Deine
Bandbreite. Damit gewinnst Du mehr Akzeptanz im Unternehmen.Tipp: zur Rekrutierung von Lehrlingen: http://dianarothcoaching.com/2016/07/13/360-5/).
M
Wie Mitarbeiterumfragen. Dieses Instrument der
Personalführung und –betreuung kann schriftlich oder auch mündlich (Handwerkerbetrieb)
durchgeführt werden. Mündliche Mitarbeiterumfragen sind recht selten und sie
sollten unbedingt von einer externen Person durchgeführt werden. Weit
verbreitet sind jedoch schriftliche Mitarbeiterumfragen. Diese – regelmässig
neutral, gleichartig eingesetzt und ausgewertet, ist nicht nur für die Geschäftsleitung
sondern auch für das HR ein guter Pulsmesser. Tipp: klare Fragestellungen, einfache Auswertbarkeit (bitte
vermeide die mittige Wahl zum
Ankreuzen), gute und laufende
Information, Unterstützung durch die Vorgesetzten als Promoter der Umfrage, Anonymität, hohe Rücklaufquote fördern und
rasche Massnahmenentwicklung (Ideal mit einer MA-Gruppe), Durchführung. Regelmässigkeit.
Normal
021
false
false
falseDE
X-NONE
X-NONE/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:“Normale Tabelle“;
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-parent:““;
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin-top:0cm;
mso-para-margin-right:0cm;
mso-para-margin-bottom:8.0pt;
mso-para-margin-left:0cm;
line-height:107%;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:“Calibri“,sans-serif;
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-fareast-language:EN-US;}Der
Applaus für mich als Podcasterin ist die Renzension. Merci, wenn Du:
1. Podcast-App (auf Handy) oder iTunes (auf Computer) öffnest.
2. Abenteuer HRM ins Suchfeld eingibst.
3. Auf mein Coverbild unter Podcast klickst
4. Auf Rezensionen klickst
5. auf Bewerten klickst.Jede
Rezension (bitte mich per kontakt@dianarothcoaching.com informieren; da die
Email-Adresse für die Zusendung eines etwaigen Gutscheins wichtig ist) landet
in der Merci-Lostrommel. Denn, wenn Dir das Glück hold ist, kannst Du bis zum
3.6.2017 einen Amazon-Gutschein gewinnen.Normal
0
false21
false
false
falseDE-CH
X-NONE
X-NONE/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:“Normale Tabelle“;
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-parent:““;
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin-top:0cm;
mso-para-margin-right:0cm;
mso-para-margin-bottom:10.0pt;
mso-para-margin-left:0cm;
line-height:115%;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:“Calibri“,sans-serif;
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-ansi-language:DE-CH;
mso-fareast-language:EN-US;}