• Abenteuer HRM Podcast

    Abenteuer HRMich höre auf…

    0:00 / 0:00 12,3 MB

    Ja, du hast richtig gehört! Ende 2027 höre ich mit meinen bisherigen HR-Angeboten auf.

    Nach mehr als zehn Jahren voller Herzblut, Webinare, Coachings, Weiterbildungen und meinem erfolgreichen HR-Mentor-Masterprogramm beginnt für mich ein ganz neues Kapitel.

    2028 wird alles anders! Dann werde ich ausschliesslich im Premium-Bereich arbeiten und nur noch zwölf Menschen pro Jahr in einem exklusiven VIP-Programm begleiten.

    Aber vorher gibt es noch eine letzte Chance!

    Du kannst jetzt noch einer von sieben Menschen sein, die ich 2027 persönlich auf ihrem Weg zum HR-Mentor begleite. Danach wird es diese Ausbildung in der bisherigen Form nicht mehr geben.

    Warum ich diesen Schritt gehe, worauf ich mich besonders freue und was das für dich bedeutet?

    Das erzähle ich dir in dieser Podcastfolge.

    Ich höre auf. Aber ganz bestimmt nicht mit meiner Leidenschaft für HR! ❤️

    #herzblutpersonalerin

    Abenteuer HRMWie die HR-Abteilung mit HR-Bewerbern umgeht

    0:00 / 0:00 10,6 MB

    In dieser Podcastfolge spreche ich über ein Thema, das mich in den letzten Wochen wirklich beschäftigt hat.

    Mehrere HR-Bewerberinnen und HR-Bewerber haben mir geschildert, wie sie aktuell Bewerbungsprozesse erleben. Und ganz ehrlich: Ein Teil davon ist schwer nachvollziehbar.

    Keine Rückmeldungen.
    Unklare Prozesse.
    Gespräche, die wenig vorbereitet wirken.
    Oder Situationen, in denen Menschen nach mehreren Runden einfach nichts mehr hören.

    Gerade wir im HR wissen doch, wie wichtig ein sauberer, respektvoller Umgang mit Bewerbenden ist. Recruiting ist Visitenkarte, Unternehmenskultur und Menschenbild in einem.

    In dieser Folge mache ich einen ehrlichen Abgleich zwischen Anspruch und Realität.
    Was passiert gerade wirklich im HR-Recruiting?
    Und was sollten wir uns als HR wieder stärker bewusst machen?

    Eine Folge für alle, die im HR arbeiten und sich fragen, wie Recruiting auch menschlich und professionell funktionieren kann. 🎙️

    PS: Wenn Du im HR stärker werden willst, Dich klar positionieren möchtest und Themen wie Gesprächstechnik, Moderation, Sparring mit Führungskräften, Profiling und Psychologie wirklich lernen willst, dann melde Dich gern bei mir. Die Masterclass HR-Mentor ist genau dafür gemacht.

    Preboarding mal anders

    0:00 / 0:00 24,7 MB

    Lerne von einem Profi.

    Das Experteninterview

    Mitarbeiterumfragen richtig timen

    0:00 / 0:00 6,5 MB

    Denn eine Umfrage ist nie nur ein Fragebogen.
    Sie ist Timing.
    Erwartung.
    Signalwirkung.

    In dieser Folge schauen wir hin
    wann Mitarbeiterumfragen wirken
    und wann sie mehr Schaden als Nutzen bringen

    HR-Arbeit ähnelt manchmal einem Zirkus

    0:00 / 0:00 5,4 MB

    Diese Podcastfolge nimmt Dich mit in einen Zirkus.
    Keine Manege. Sondern HR Alltag.

    HR ist oft genau das.
    Ein Zirkus.

    Du bist gleichzeitig
    Zauberer, der Lösungen verschwinden lässt, bevor sie explodieren
    Zirkusdirektor, der Ordnung hält, während hinter den Kulissen Chaos herrscht
    Dompteur, wenn Emotionen wild werden und Grenzen fehlen
    Jongleur, der Projekte, Menschen, Erwartungen und Deadlines in der Luft hält

Führungskräfte knacken

0:00 / 0:00 13,9 MB

019
Hier ein Führungskrafttyp, denen wir immer wieder in unserer HR-Arbeit begegnen.

Wölfe bei der Personalarbeit

0:00 / 0:00 11,6 MB

018
Wolfs im Schafspelz oder Schaf im Wolfspelz?

Fehler

0:00 / 0:00 12,2 MB

013 Fehlermanagement

HR-Wissen (012)

0:00 / 0:00 13,4 MB

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v

Wie GesichtsVerlust, wie Versagensangst – wie Verlierer…

 

Lese doch meinen meistgelesenen Blog
„Sitzungsspielchen“ (http://dianarothcoaching.com/2016/06/16/bewaehrte-sitzungsspielchen/).

 

Der Gesichtsverlust den man einem anderen
zufügen kann, ist schwer wieder gut zu machen. 
Beobachtest Du diese Spielchen im Alltag? Welche Rolle nimmst Du ein?

 

Tipp: Vermeide die Rolle des Retters
– genauso wie die anderen zwei Rollen. Personalerinnen sind keine Retter –
Personalerinnen erbringen professionelle, sachliche Dienstleistungen und
spiegeln, was sie erleben. Sie bewerten Vorfälle nicht, denn gerade dann werden
sie in die „softe Erfüllungsgehilfinnenecke“ gesteckt. Das führt dazu, dass Du
Angriffen ausgeliefert bist. Ich sage oft: „ich beschreibe nur die Realität –
ich bewerte sie nicht.“

 

X

WIE X-crossing
sprich Querdenken. Wie oft setzt Du die Methode des Querdenkens ein? Du hast
ein Problem und suchst nach einer Lösung? Versuch: X-crossing.

 

Tipp:

Hier eine bewährte Methode, die aus
meiner businesscoaching Ausbildung kommt. 

 

1.)

Schreib das Problem mit einem passenden Codewort versehen auf ein rotes Blatt.

Lege es in die Mitte des Raums und
stelle 3 Stühle frontal dazu auf.

Setz dich auf den ersten Stuhl. Lese das
Codewort laut vor.

Und dann versuchst Du dieses Problem nur
und ausschliesslich aus der Perspektive eines sympathisch Spinners zu lösen. Wichtig: du darfst und musst spinnen. Erst wenn
Dir das gelungen ist, darfst Du auf den nächsten Stuhl mit Blick aufs Codewort
und auf den Stuhl des Spinners wechseln.

2.)

Schau das Codewort an und antworte
kritisch den spinetten Ideen des Stuhlnachbarn. Ja – hier bist Du der Kritiker.

Wichtig: du darfst und musst nur
wohlwollend kritisch die Ideen des Spinners analysieren und kritisieren.

Ich bin überzeugt, dass  Du diese Aufgabe gut machst.

3.)

Dann wechselst du zu Stuhl Nummer drei.

Hier sitzt du als Macherin. Du hast das Problem erkannt, spinette Lösungsideen
angehört und alle kritischen Aspekte.

 

 

 

 

Nun redest Du als Macherin, die sagt, welche Lösung wie und mit welchem
kalkulierbaren Risiko angegangen wird.

 

Und dann – nutze die Erfolgsformel mit 3
Buchstaben: T. U. N.

 

Versuchs! Du wirst staunen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Y

Wie Y-Achse
bei der grafischen Aufbereitung von HR-Kennzahlen. Wertest du die Unfallzahlen
aus, die Fluktuationsquote nach Abteilung aus? Weisst du welcher Monat im Jahr
statistisch gesehen die meisten Überstunden aufzeigt? Welche Abteilung die
meisten Montags-/Freitagsabsenzen aufweist? 

Werte die Austrittsgründe aus. Sie sind
Gold wert, wenn Du gegenüber der Geschäftsleitung Massnahmen vorschlagen
willst.

 

Statistiken können spannend sein. Sie
helfen wunderbar HR-Themen der Geschäftsleitung vorzutragen, Entscheidungen
auszulösen und Wirkung zu erzielen. Gut und sauber erstellt, haben Sie eine
hohe Akzeptanz.

 

Und übrigens: welche
Fluktuationsformel nutzt du?

 

Austretende

Durchschnittlicher
Personalbestand   x 100 Prozent

 

 o d e r

 

Ersetzte Austretende

Durschnittlicher
Personalbestand X 100 Prozent

 

 

Diese gibt ja an, wie viele Mitarbeiter
aus welcher Abteilung das Unternehmen verlassen.

 

Eine Analyse kann auf schlechten
Führungsstil, schlechtes Arbeitsklima, Umsatzeinbrüche  oder auch andere Problemstellungen hinweisen.
Dank guter Interviews beim Austritt (Austrittsgespräche – möglichst
standardisiert ) können hier Erkenntnisse gewonnen werden.

 

 

 

 

 

Z

 

Wie Zwischenzeugnis.
Ein Zwischenzeugnis kann vom Mitarbeiter jederzeit beantragt werden. Dies ohne
Angabe von Gründen. Was ist bei diesem zu beachten?

 

Genau wie das Schlusszeugnis soll es individuell, wahrheitsgetreu, vollständig
und wohlwollend formuliert sein. Nur
ist dieses in Gegenwartsform zu
schreiben und aktuell zu datieren.  Natürlich fehlt hier auch die Schlussformel
mit Bedauern o.ä., das der Mitarbeiter weiter in der Firma ist.


Hey – schön, dass Du heute wieder dabei warst. Ich freue mich über Deine Bewertung bei Itunes. Herzliche Grüsse, Diana

 PS. Komm Doch in meine HRM-Community. Einfach Newsletter bestellen unter www.dianarothcoaching.com  und immer informiert sein.


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HR-Wissen (011)

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N

Wie Nutzwertanalyse.
Schon davon gehört?

Du und der Vorgesetzte könnt euch
zwischen drei Bewerbern nicht entscheiden?

Anhand eines einfachen Excel-Sheets und
mehrerer Angaben aus dem Anforderungsprofil mit Gewichtung kann zu mindestens rechnerisch ein Ergebnis ermittelt
werden.

 

Tipp: Gib in google
„Nutzwertanalyse“ ein und Dir werden vielfältige Beispiele gebracht. So kannst
Du den Prozess noch professioneller gestalten und die Führungskräfte von Deiner
Fachkompetenz überzeugen. Weiter steigert es Deine Akzeptanz im Unternehmen,
wenn Du nicht aus dem Bauch heraus argumentierst – sondern faktisch Deine
Meinung belegen kannst.

 

O

 

Wie die giulio-Formel.

Diese Formel wird gerne bei der
attraktiven Gestaltung von Inseraten eingesetzt. Das O steht für die Optik eines Stelleninserats. Das Auge nimmt
bekanntlich als erstes Bilder auf, bevor es den Text liest. Solltest Du noch
mit Printmedien bei Stellenausschreibungen arbeiten – lege hier einen
besonderen Fokus drauf. Die AIDA-Formel ist ebenso hilfreich.

Übrigens: G steht für Glaubwürdigkeit; I
für Information; U für
Unverwechselbarkeit; L für
Lesbarkeit; I für Identität. Mache
aus den Buchstaben eine Checkliste und lege die an jedes Inserat an. Überzeuge
Deine Kunden (hier Führungskräfte) von der Wirksamkeit dieses Modells.

 

 

P

 

Wie Potential.
Es gibt viele Arten der Potentialerfassung. Sei es die Beobachtung des
Vorgesetzten, die Meldung des MA selber, ein Assessment, ein Test oder ein
Potentialerfassungssystem (bzw. Insight MDI, Master, DISG, Bochumer etc.) Seit
2003 nutze ich das Insight MDI und es hat mich bei jeder Rekrutierung überzeugt.
Ich liess mich damals zertifizieren und setze ich heute noch in der
Bewerberauswahl ein. Es zeigt neben den Fähigkeiten auch die Werte/Motivation
des Kandidaten auf.

Übrigens: Assessment-Center werden
auch von KMUs beauftragt. Dieses Verfahren zur Auswahl von Bewerbern und zur
Einschätzung von Mitarbeitende, die eventl. befördert werden sollen
(Nachfolgeplanung), sind kostenintensiv aber haben eine hohe Aussagekraft und
Akzeptanz.

Möchtest Du einmal ein Muster einer
Analyse sehen? Gerne sende ich Dir dieses zu. Melde Dich bei mir unter: http://dianarothcoaching.com/kontakt/.

 

Q

 

Wie Qualitative/Quantität
Leistungen wie Qualigespräche.  Warum
steckt hier das Wort Qual?
Personaler können Führungskräfte bei der Art und Weise von BU respektive
Zielformulierungen unterstützen, da sie eine andere/neutralere Sicht der Dinge
haben. Es ist nicht leicht qualitative und quantitative Leistungen so zu
formulieren, dass Leistungs- wie Verhaltensziele spezifisch, messbar,
attraktiv, erreichbar und terminierbar (SMART) sind.
Das HR als Dienstleister und Führungsunterstützter kann hier ein guter
Sparringpartner sein.

Tipp: Analytische Verfahren werden
heute bevorzugt. Sie orientieren sich an Merkmale, die beobachtet wurden.
Dadurch kann die Beurteilung „versachlicht“ werden. Das schützt vor
Subjektivität. Damit können zuverlässige und durchaus vergleichbare Ergebnisse
genannt werden. Diese werden von Mitarbeitende
gerechter
empfunden wie die sogenannten „summarischen Beurteilungen“. Das
setzt Führungskräfte mit guter Menschenkenntnis und Verhandlungsgeschick
voraus. Leider verfügen wenige über diese Fähigkeiten und neigen zur Subjektivität.
Genau hier braucht es Dich. Du verfügt über Fach- und Sozialkompetenz. Du
kannst Deinen Auftraggebern klar aufzeigen, wenn sie subjektiv beurteilen. Du
zeigst durch Deine Professionalität Linie in Deiner Dienstleistung auf.

 

Der ganze Leitfaden erhältst Du als kostenfreies Ebook auf ; www.dianarothcoaching.com.

Danke für Deine Bewertung auf Itunes. Danke für das Teilen und MERCI für das Zuhören, Du bist der Grund warum ich motiviert bin hier HR-Themen aufzubereiten.

Schön…dass Du heute dabei warst.

 

HR-Wissen (010)

0:00 / 0:00 12,8 MB

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G

 

Wie Gesundheitsmanagement. Ohne
Gesundheit ist alles nichts
. Gerade in KMUs mit wachsendem Fachkräftemangel,
Nachwuchsprobleme sind steigende Absenzen einschneidend. Dabei gibt es kleine
Schritte, die grosses bewirken können.  

Tipp: Erstelle regelmässig
Absenzenstatistiken. Welche Abteilungen haben eine hohe Menge von Fehlzeiten?
An welchen Wochentagen und Jahreszeiten? Wie viele Mitarbeitende kommen trotz
Krankheit arbeiten? Wie werden Mitarbeitende, die länger wegen Krankheit abwesend
waren, wieder begrüsste, eingeführt? Und …achte einmal auf den sogenannten
Präsentismus in Deinem Unternehmen.

Erklärung zum Wort Präsentismus = krank zur Arbeit gehen.

 

 

H

 

Wie Humor.
Wie Herz. Wie Hirn. Wie HRM (Personalwesen). Eine gute Personalverantwortliche
zeigt Herz & Humor. Und sie kann trotzdem oder gerade deswegen: neutral,
wertschätzend und professionelle Dienstleistung erbringen. Gerade die
nonverbale Kommunikation der Personalverantwortlichen, die durch Mimik,
Körpersprache, Gestik und Sprechweise, gezeigt wird, kann grosse Wirkung
zeigen.

Wertschätzung kann dadurch
ausgedrückt  werden und dies trägt zur
Personalerhaltung wesentlich bei.

 

I, J

 

Wie Instrumente
– wie jonglieren. Viele gute
HR-Instrumente (Stellenbeschreibung, Anforderungsprofil,  ABC-Analyse, Referenzgespräche,
Einführungspläne, Probezeitgespräche, Standortgespräche, Mitarbeitergespräche,
Fördergespräche, Abmahnungsgespräche  etc. etc.) erleichtern uns die Personalarbeit.

Und wir jonglieren täglich die Anliegen unsere verschiedene.
Anspruchsgruppen. Einerseits die Geschäftsleitungsmitglieder,  die Führungskräfte, die Mitarbeitende, die
Auszubildenden, andererseits die Bewerber, ehemalige Mitarbeiter, Ämter,
Krankenkassen etc.

 

 

K

 

Wie Kompetenz.
Wie Fach-, Führungs-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz.

Als HR-Verantwortliche müssen wir in der
Lage sein, nicht nur diese Kompetenzarten zu unterscheiden, anzufragen sondern
auch einzufordern. Wir dürfen die Führungskräfte begleiten in dieser
Differenzierung bei der Mitarbeiterauswahl und Beurteilung.

 

 

Tipp: Wenn Du mehr Akzeptanz bei den Führungskräften gewinnen willst,
dann zeige Deine Professionalität und Deine Fachkompetenzen. Wie? Im Gespräch
mit den Vorgesetzten. Argumentiere aus den verschiedenen Kompetenzgebieten
heraus. Bring‘ sie zum Staunen.

 

L

 

Wie Lehrlinge,
Lernende, Azubis. Nachwuchsplanung gehört zu der sozialen Verantwortung eines
jeden Unternehmens.

Ausbilden heute – um die Fachkräfte
morgen passend einzusetzen. Gehe aussergewöhnliche Wege und zeige Deine
Bandbreite. Damit gewinnst Du mehr Akzeptanz im Unternehmen.

 

Tipp:  zur Rekrutierung von Lehrlingen: http://dianarothcoaching.com/2016/07/13/360-5/).

 

M

Wie Mitarbeiterumfragen. Dieses Instrument der
Personalführung und –betreuung kann schriftlich oder auch mündlich (Handwerkerbetrieb)
durchgeführt werden. Mündliche Mitarbeiterumfragen sind recht selten und sie
sollten unbedingt von einer externen Person durchgeführt werden. Weit
verbreitet sind jedoch schriftliche Mitarbeiterumfragen. Diese – regelmässig
neutral, gleichartig eingesetzt und ausgewertet, ist nicht nur für die Geschäftsleitung
sondern auch für das HR ein guter Pulsmesser. Tipp: klare Fragestellungen, einfache Auswertbarkeit (bitte
vermeide die  mittige Wahl zum
Ankreuzen),  gute und laufende
Information, Unterstützung durch die Vorgesetzten als Promoter der Umfrage, Anonymität, hohe Rücklaufquote fördern und
rasche Massnahmenentwicklung (Ideal mit einer MA-Gruppe), Durchführung. Regelmässigkeit.

 

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Der
Applaus für mich als Podcasterin ist die Renzension. Merci, wenn Du:
1. Podcast-App (auf Handy) oder iTunes (auf Computer) öffnest.
2. Abenteuer HRM   ins Suchfeld eingibst.
3. Auf mein Coverbild unter Podcast klickst
4. Auf Rezensionen klickst
5. auf Bewerten klickst.

Jede
Rezension (bitte mich per kontakt@dianarothcoaching.com informieren; da die
Email-Adresse für die Zusendung eines etwaigen Gutscheins wichtig ist) landet
in der Merci-Lostrommel. Denn, wenn Dir das Glück hold ist, kannst Du bis zum
3.6.2017 einen Amazon-Gutschein gewinnen.

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HR-Wissen (009)

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Du hast 100 Bewerbungen auf den Tisch
und sollst diese so schnell wie möglich selektionieren? Nichts einfacher wie das.

 Lösung:

A-Bewerbungen erfüllen alle Muss- und viele Kannkriterien (diese wurden durch den
Vorgesetzten eingereicht).

B-Bewerbungen erfüllen die meisten Musskriterien.  

C-Bewerbungen erfüllen keine Musskriterien – geschweige denn Kannkriterien.

Tipp: Vor einer Stellenausschreibung
lass Dir alle Muss-, Kann- und Nice-to-have-Kriterien vom Fachvorgesetzten
angeben. Das ist Dein Leitfaden. Fokus: Lebenslauf.

 B

Wie Vitamin B.

Bewerber mit Vitamin B (Empfehlungsmanagement)
erhalten insbesondere in KMU Vorzug vor den Bewerbern, die keinen persönlichen Fürsprecher
haben. In der Schweiz gilt:  je mehr das
Unternehmen ausserhalb der grossen Ballungsgebieten angesiedelt ist, desto
erfolgreicher funktionieren Anstellung aufgrund von Empfehlungen.

 C

C-Bewerber erhalten umgehend eine Absage. Einerseits um sie nicht
durch unnötige Wartebriefe hinzuhalten (Hoffnungsmanagement/Fairness) –
andererseits um eine effiziente Personaladministration sicher zu stellen.
Absagen sollen möglichst eine klare, nachvollziehbare Begründung erhalten. 0815
Schreiben sollten vermieden werden.

 Tipp:

Absagen sollten möglichst in den ersten
3 Tagen nach Posteingang erfolgen. Absagen sind ein Personalmarketinginstrument
und zeigt sehr gut auf, wie professionell eine Firma mit Bewerbungen umgeht.

 

D

 Wie die sogenannten D-Führungskräfte. D-Führungskräfte führen eine grosse
Führungsspanne zielgerichtet und klar. Sie sind entscheidungsstark. Sie haben
die Adlerperspektive. Sie werden jedoch als unnahbar, machtfokussiert und kalt
wahrgenommen (Interesse an dem Thema? Meine regelmässigen kostenfreie
Webinar-Reihe  zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit
Führungskräften
sind auf meiner Homepage zu finden. Hier unter der Rubrik
Angebote – Webinare.

Hey, komm’ doch einfach mal vorbei.
Gerade der Austausch in unserer HR-Community tut gut.

 

Tipp: D-Führungskräfte als
Verbündete für Deine Arbeit zu gewinnen ist nicht ganz einfach – aber wenn es
klappt: HOCHWIRKSAM.

 E

 Wie PersonalErhaltung. Neben den Führungskräften hat die
personalverantwortliche Person in einer KMU den Fokus auf die Erhaltung von
guten MA zu legen.

Instrumente hierzu:
Personalentwicklungsmassnahmen wie Weiterbildungen, gut geführte MA-Gespräche,
Betriebliches Gesundheitsmanagement (Ja! Auch und gerade in KMU s wertvoll und
einfach umsetzbar), Gute Information- und Kommunikationspolitik, gute
Arbeitszeitmodelle, Goodies etc).

Tipp: Prüfe die Goodies (Begriff:
finge benefits) in Deinem Unternehmen. Mache eine Goodie-Liste. Du wirst staunen,
wie viel zu finden ist. Ansonsten baue Goodies langsam auf. Das kann der
Essensgutschein einer Kantine sein; Rabatte beim nächsten Fitnessclubs, das
kostengünstige Anmieten des Firmenwagens etc. Vieles ist möglich, ohne das Geld
fliesst.

 

F

Wie Fachkompetenz. Wusstest Du, dass Geschäftsleiter
bei 9 von 10 Führungskräfte-Einstellungen auf die Fachkompetenz gesteigerten
Wert legen? Und wusstest Du auch, dass mehr als die Hälfte dieser Einstellungen
schlussendlich – so traurig es klingt – an fehlender Sozialkompetenz scheitert?

 Übrigens: Fachkompetenz ist eine der
vier Anforderungsarten. Sie umfasst die Fähigkeiten und Kenntnisse, die mit der
Berufsausbildung zusammenhängen.


Du willst mehr wissen? Hol Dir doch den ganzen Leitfaden von A-Z unter www.dianarothcoaching.com. Einfach eintragen und Checkliste beziehen.


Merci für deine Fragen, Deine Anregungen? Mein Podcast lebt durch Deine Praxisthemen.

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Der
Applaus für mich als Podcasterin ist die Renzension. Merci, wenn Du:
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Potential oder Leistung ? (008)

0:00 / 0:00 11,2 MB

Welchen Auftrag hast Du als Personalerin bei der Beurteilung von
Bewerbern um eine Führungsposition?

Den Bewerbungsprozess sauber und
professionell zu führen, Führungsunterstützung zu geben  – oder mehr?

Wusstest du, dass viele Nachwuchsführungskräfte in ihrem neuen Job voller Herausforderungen scheitern, weil im Einstellungsprozess Verwechslungen zwischen Leistung und Potential besteht?

In diesem Podcast erfährst Du mehr.

Du willst den Text nachlesen? Mehr hier:

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Der Chef als Coach (006)

0:00 / 0:00 17,9 MB

Kennst du die Kaffeepausensprüche der Mitarbeitenden?

Folgenden Spruch habe ich mal aufgefangen:“ jetzt hat der Alte noch einen Coachingkurs besucht und wir müssen wieder als Versuchskaninchen herhalten“.

Dies nachdem eine engagierte Führungskraft sein erlerntes Wissen aus dem Kurs „die Führungskraft als Coach“ ausprobierte.

Heute meine Gedankensplitter zu dem Thema Coaching durch Führungskräfte.

Alles weitere hier nachzulesen:

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Kommunikationstipp im HR (005)

0:00 / 0:00 8,6 MB

Aktives Zuhören der Personalerin zeigt:

„Ich verstehe, was Du empfindest oder was Du zum Ausdruck bringen willst!“

Nicht mehr – nicht weniger.

Ist das Zustimmung? Ist das Widerspruch?

Oder ist das ein Urteil, ob das ärgerliche Gefühl des Mitarbeiters richtig oder falsch ist?

Und trotzdem: in meinen Coachings erlebe ich immer wieder folgendes:

Die empathische Personalerin ist der Meinung, dass wenn sie diese
Technik bei Mitarbeitenden einsetzt, dies völlig falsch interpretiert
wird.

Und dann versuchen sie es trotzdem…testweise ….und staunen.

Mehr hier:


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